Gesundheit und Entkalkungsanlage

Für ihre Wasserhaushaltung brauchen Sie vielleicht mehr Wartung dann Sie sich bewusst sind zum Beispiel oder wissen, eine Entkalkungsanlage muss als Teil ihre Wasserhaushaltung auch gewartet werden wenn Sie um die Qualität von das Trinkwasser zu verbessern eine Entkalkungsanlage von NoCalc® angeschafft. Am Ende ist auch der Hausbesitzer verantwortlich für eine angeschlossene Entkalkungsanlage. Trinkwasser ist sehr wichtig für ihre Gesundheit, damit ist direkt gesagt wie wichtig die Wartung für die ganz Wasserhaushalt, inklusive Entkalkungsanlage ist. Trägt man einem Hausbesitzer die Dienstleistung Wartung an, denkt dieser fast immer an die Heizung seines Hauses. Mit dem Hinweis, dass es auch an der Trinkwasseranlage viel Instand zu halten gibt, löst man Verwunderung aus: „Was soll man den daran schon groß warten?“ Solche und ähnliche Reaktionen machen deutlich, wie wichtig die Einweisung des Betreibers im Rahmen der Übergabe einer neuen Trinkwasserinstallation, wie zum Beispiel Entkalkungsanlagen, ist. Mit dieser Einweisung (die Bestandteil der werkvertraglichen Leistung auf Basis der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – VOB – ist) muss dem Eigentümer erläutert werden, warum Wartungsarbeiten nötig sind und welche Arbeiten wie oft und von wem gemacht werden müssen. Sinnvoll ist es, dem Kunden eine „Bedienungsanleitung“ für seine Trinkwasseranlage zu übergeben. Einweisungsgespräch und Bedienungsanleitung werden dabei aufzeigen, dass viele Wartungsarbeiten nur Kleinigkeiten darstellen, die vom Kunden selbst erledigt werden können. Allerdings darf der Hinweis nicht fehlen, dass maschinelle bzw. elektronische Anlagen nach der VOB nur dann unter die vollständige Verjährungsfrist für Mängelansprüche fallen, wenn dem Anlagenersteller während dieser Zeit auch die Wartung obliegt. Wird beispielsweise ein Dosiergerät oder eine Entkalkungsanlage installiert, der Betreiber der Anlage verzichtet auf die Wartung oder beauftragt damit einen Dritten, hat sich damit die Mängelanspruchsfrist von vier auf zwei Jahre reduziert. Auch diese Regelung unterstreicht den Stellenwert von Wartungsarbeiten. Allerdings schwingt bei einem Angebot von Wartungsleistungen eine Formulierung mit, die einen bis dahin einsichtigen Betreiber in seinem Vergabeentschluss oft wieder ausbremst: der Wartungsvertrag. Das Wort „Vertrag“ weckt bei vielen Kunden sofort Assoziationen zu Ärger, Rechtsanwalt und Notar. Verträge sind schließlich einzuhalten, sagt der Jurist. Und damit hat man sich als Betreiber wohlmöglich wieder „auf etwas eingelassen“. Es stellt sich die Frage, ob ein Vertrag nötig ist. Schließlich ist auch ohne vertragliche Festlegungen nachprüfbar, ob eine Wartung durchgeführt wurde. Und besondere Sicherheiten stellt der Vertrag für den Fachhandwerker auch nicht dar, da dieses Abkommen in der Regel in Jahresfrist kündbar ist. Gute Erfahrungen haben Servicebetriebe damit gemacht, dem Kunden die kostenlose Eintragung in die Wartungskartei des Unternehmens anzubieten. Diese beinhaltet den Service, den Kunden rechtzeitig an die Wartung der einzelnen Anlagenkomponenten zu erinnern und dann natürlich auch Termine für die Ausführung der Arbeiten vorzuschlagen.

 

Entkalkungsanlage, Kalk und Gesundheit

 

Es macht also wenig Sinn, die Nachteile von hartem Leitungswasser in Kauf zu nehmen, um dem Körper dadurch ein wenig mehr Calcium zuzuführen als mit weichem Wasser, zumal die technische Nutzung des Leitungswassers bei weitem überwiegt. In Deutschland werden durchschnittlich rund 125 Liter Trinkwasser pro Kopf und Tag verbraucht. Lediglich zwei Liter davon werden für Ernährungszwecke gebraucht, Kaffeekochen inklusive. Ganz unabhängig von der Wasserhärte sollte man auf jeden Fall viel Wasser trinken. Ernährungswissenschaftler raten dazu, mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag zu trinken. Wenn man viel schwitzt, also an heißen Tagen, bei körperlicher Arbeit oder beim Sport, sollte es sogar noch mehr sein. Das kalorienfreie Wasser ist hierfür ideal. Es transportiert die wasser- und fettlöslichen Nährstoffe dorthin, wo sie verwertet werden und schwemmt die Abbauprodukte des Stoffwechsels über Leber, Darm und Nieren wieder aus. Aber wenn man ein Entkalkungsanlage nutzt die Calcium und auch Kalk ausfiltert, kommen diese Elemente nicht im Körper. Deshalb hat NoCalc® eine Entkalkungsanlage entwickelt die Calcium und Kalk isoliert aber nicht ausfiltert. So bleiben diese wichtigen Elemente im Trinkwasser. Die tägliche Nahrung liefert dem Körper ausreichend Mineralien. Hat die Wasserhärte auch einfluß auf die menschliche Gesundheit? Wer sein Leben lang hartes Wasser trinkt, muss dadurch keinerlei Gesundheitsschäden befürchten! Zwar sind in der Trinkwasserverordnung für die Härtebildner Calcium und Magnesium Grenzwerte angegeben. Diese sind jedoch nicht gesundheitlich begründet. Für Menschen mit empfindlicher Haut besteht allerdings die Gefahr, dass es bei ihnen durch das Waschen mit hartem Wasser zu Hautreizungen, Abnutzungsdermatosen und Austrocknungen der Haut kommt. Umgekehrt wird manchmal behauptet, der Genuss von weichem Wasser sei mit Nachteilen für die Gesundheit verbunden. So wurde beispielsweise eine Zeit lang vermutet, dass zwischen einer geringen Wasserhärte und der Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein Zusammenhang besteht. Dies war durch neuere medizinwissenschaftliche Untersuchungen jedoch nicht zu belegen. Natürlich ist die Aufnahme von Calcium und Magnesium je Liter Trinkwasser bei hartem Wasser höher als bei weichem. Das ist für die Versorgung des menschlichen Organismus aber nicht entscheidend. Um das zu verstehen, ist an dieser Stelle ein kleiner Exkurs in die Ernährungswissenschaft erforderlich. Die Entkalkungsanlage von NoCalc® isoliert oben genannte Elemente, aber holt sie nicht aus das Trinkwasser.

Entkalkungsanlage gegen Verkalkung und Korrosion und gut für Gesundheit

Mineralstoffe sind lebensnotwendige Bestandteile der Nahrung, die keine Energie liefern. Sie sind wichtige Bausteine des Organismus, z. B. Eisen für das Hämoglobin, den roten Blutfarbstoff, Calcium und Phosphor für Knochen und Zähne, Magnesium für bestimmte Muskelfunktionen. Spurenelemente wie z. B. Jod, Kupfer oder Fluor sind Bestandteile der Nahrung, die vom Organismus nur in sehr kleinen Mengen benötigt werden. Ein Mangel kann jedoch zu Störungen im Stoffwechsel führen. Ein Standard Entkalkungsanlage filtert diese lebensnotwendige Mineralstoffe und Spurenelementen aus das Trinkwasser. Die Entkalkungsanlage von NoCalc® isoliert sie, aber holt es nicht aus das Trinkwasser. Kohlensäuren sind maßgeblich an der Lösung von Kalk in Wasser beteiligt. Das hat Konsequenzen. Kaltes Wasser löst Kohlensäure sehr viel besser als warmes Wasser. Deshalb gast die Kohlensäure aus, wenn kohlensäurehaltiges Wasser erwärmt wird. Jeder, der schon einmal ein erwärmtes kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk geöffnet hat, kennt diesen Effekt. Wenn also Wasser erwärmt wird und die darin enthaltene gelöste Kohlensäure ausgast, laufen die chemischen Reaktionen quasi „rückwärts“ ab. Das Hydrogencarbonat muss sein Wasserstoffatom abgeben. Das hat zur Folge, dass das verbleibende Carbonat sich wieder mit dem gelösten Calcium verbinden muss. Die Konsequenz: Der entstandene Kalk „fällt aus“, wie der Chemiker sagt, und die entstandenen Kalkkristalle lagern sich als Krusten oder Kesselstein an den jeweils verfügbaren Flächen wie Rohr oder Kesselwandungen ab. Dieser Vorgang kommt vor allem dann zum Tragen, wenn hartes Wasser auf Temperaturen über 60 °C erwärmt wird. Mit der Zeit kommt es auf diese Weise zur Querschnittsverengung in Warmwasserleitungen sowie zu unerwünschten Kalkablagerungen in Heizungssystemen, Durchlauferhitzern, Wasch- und Kaffeemaschinen. Die Folge sind höhere Energiekosten (wegen der Verschlechterung des Wärmeübergangs) sowie eine Verringerung der Lebensdauer bzw. ein erhöhter Wartungsaufwand bei diesen Geräten. Eine Entkalkungsanlage von NoCalc® funktioniert anders und ist gut für ihre Gesundheit.

Mehr Informationen: http://www.nocalc.de/entkalkungsanlage